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Kamillosan Creme 40 G
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PZN: 02555771 Kamillosan Creme 40 G Natürliche Hilfe bei Entzündungen der Haut Eine Entzündung der Haut (Dermatitis) kann vielfältige Ursachen haben. Neben Infektionen durch Bakterien oder Pilze sind häufig Allergien Auslöser von entzündlichen Hautveränderungen. Diese zeigen sich zum Beispiel in Form von Kontaktekzemen. Auch das atopische Ekzem (Neurodermitis) ist eine entzündliche Hauterkrankung, die durch trockene, gerötete und schuppende Haut sowie starken Juckreiz gekennzeichnet ist. Wichtig bei entzündlichen Hauterkrankung wie Ekzemen ist das Meiden von Auslösern sowie eine schonende Hautreinigung und sorgfältige Hautpflege. Das vielseitig einsetzbare pflanzliche Arzneimittel Kamillosan® Creme wird eingesetzt zur Nachbehandlung im Anschluss an eine äußerliche Kortikoid-Therapie entzündlicher Hauterkrankungen, z. B. Kontaktdermatitis, Kontaktekzem, Berufsekzem oder Ekzemen bei Kindern. Kamillosan® Creme mit der Kraft der Manzana-Kamille wirkt wundheilungsfördernd und entzündungshemmend. Wirkstoffreichste Kamillensorte Kamillosan® wird als einziger Kamillenauszug aus der besonders wirkstoffreichen Manzana-Kamille gewonnen. Diese Sorte wurde speziell für Kamillosan gezüchtet und patentiert. Ein spezielles Herstellungsverfahren garantiert einen gleich bleibend hohen Gehalt an Wirkstoffen. Die Manzana-Kamille übertrifft die bei anderen Präparaten eingesetzte Kamille deutlich hinsichtlich ihres Wirkstoffgehaltes. Kamillosan® Creme enthält einen alkoholischen Extrakt aus Kamillenblüten der Manzana-Kamille. Hilft zuverlässig und vielseitig - Zur äußerlichen Anwendung bei entzündlichen Hauterkrankungen - Zur Nachbehandlung im Anschluss an eine äußerliche Kortikoid-Therapie entzündlicher Hauterkrankungen, z. B. Kontaktekzem, Berufsekzem, Ekzem bei Kindern und Neurodermitis Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird Kamillosan® Creme wie folgt angewendet: 3-mal täglich dünn auf die Haut auftragen. Sobald sich das Krankheitsbild gebessert hat, genügt eine 2-mal tägliche Anwendung. Die Dauer der Anwendung ist nicht zeitlich begrenzt. Ekzeme Ekzeme sind Entzündungen der Haut. Je nach Art des Ekzems zeigen sich die entzündlichen Hautveränderungen mit geschwollener und geröteter Haut, Blasen, Knötchen und Schuppen. Oft nässen die Ekzeme zunächst und verkrusten später, manchmal sind sie mit starkem Juckreiz verbunden. Sie können ein Hinweis auf eine Kontaktallergie sein oder treten im Rahmen einer Neurodermitis, einem seborrhoischen Ekzem oder einer Schuppenflechte auf. Bei einigen Ekzemformen können kurzfristig Cremes, Salben oder Lotionen mit entzündungslindernden Kortikoiden helfen. Zur Nachbehandlung an eine äußerliche Kortikoid-Therapie hat sich Kamillosan® Creme mit ihrer wundheilungsfördernden Wirkung bewährt. Neuroderimtis Neurodermitis (auch atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis genannt) ist eine chronischentzündliche Hauterkrankung, die schubweise auftritt und mit starkem Juckreiz einhergeht. In der Regel besteht eine trockene Haut, im akuten Schub kommt es auch zu nässenden Ekzemen. Bestimmte Hautregionen sind bevorzugt betroffen, so zum Beispiel der Hals (Nacken), Ellenbeugen, Kniekehlen oder Handgelenke. Die wichtigste Maßnahme jeder Neurodermitis-Behandlung ist die tägliche Pflege der Haut. Zur Hautpflege von sehr trockener Haut eignen sich Salben, bei weniger trockenen oder nässenden Hautstellen ist eine Creme besser, wie zum Beispiel Kamillosan® Creme. Kontaktekzeme Ein Kontaktekzem, auch Kontaktdermatitis genannt, ist Folge einer Überempfindlichkeit der Haut auf einen bestimmten Stoff (Allergen). Dies können zum Beispiel Duftstoffe, Konservierungsstoffe, Reinigungsmittel oder Metalle wie Nickel sein. Häufig sind Friseure oder Reinigungskräfte von Kontaktekzemen betroffen. Die Entzündung der Haut zeigt sich als gerötete, geschwollene, nässende und/oder juckende Hautstelle mit Bläschen oder Schuppen. Die Hautveränderung bleibt typischerweise auf die Kontaktstelle mit dem Allergen begrenzt. Wichtigste Maßnahme ist das Meiden des allergieauslösenden Stoffes. Die Behandlung erfolgt meist mit kortisonhaltigen Salben oder Cremes.

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Stand: 03.06.2020
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Kamillosan Creme 100 G
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PZN: 02555788 Kamillosan Creme 100 G Natürliche Hilfe bei Entzündungen der Haut Eine Entzündung der Haut (Dermatitis) kann vielfältige Ursachen haben. Neben Infektionen durch Bakterien oder Pilze sind häufig Allergien Auslöser von entzündlichen Hautveränderungen. Diese zeigen sich zum Beispiel in Form von Kontaktekzemen. Auch das atopische Ekzem (Neurodermitis) ist eine entzündliche Hauterkrankung, die durch trockene, gerötete und schuppende Haut sowie starken Juckreiz gekennzeichnet ist. Wichtig bei entzündlichen Hauterkrankung wie Ekzemen ist das Meiden von Auslösern sowie eine schonende Hautreinigung und sorgfältige Hautpflege. Das vielseitig einsetzbare pflanzliche Arzneimittel Kamillosan® Creme wird eingesetzt zur Nachbehandlung im Anschluss an eine äußerliche Kortikoid-Therapie entzündlicher Hauterkrankungen, z. B. Kontaktdermatitis, Kontaktekzem, Berufsekzem oder Ekzemen bei Kindern. Kamillosan® Creme mit der Kraft der Manzana-Kamille wirkt wundheilungsfördernd und entzündungshemmend. Wirkstoffreichste Kamillensorte Kamillosan® wird als einziger Kamillenauszug aus der besonders wirkstoffreichen Manzana-Kamille gewonnen. Diese Sorte wurde speziell für Kamillosan gezüchtet und patentiert. Ein spezielles Herstellungsverfahren garantiert einen gleich bleibend hohen Gehalt an Wirkstoffen. Die Manzana-Kamille übertrifft die bei anderen Präparaten eingesetzte Kamille deutlich hinsichtlich ihres Wirkstoffgehaltes. Kamillosan® Creme enthält einen alkoholischen Extrakt aus Kamillenblüten der Manzana-Kamille. Hilft zuverlässig und vielseitig - Zur äußerlichen Anwendung bei entzündlichen Hauterkrankungen - Zur Nachbehandlung im Anschluss an eine äußerliche Kortikoid-Therapie entzündlicher Hauterkrankungen, z. B. Kontaktekzem, Berufsekzem, Ekzem bei Kindern und Neurodermitis Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird Kamillosan® Creme wie folgt angewendet: 3-mal täglich dünn auf die Haut auftragen. Sobald sich das Krankheitsbild gebessert hat, genügt eine 2-mal tägliche Anwendung. Die Dauer der Anwendung ist nicht zeitlich begrenzt. Ekzeme Ekzeme sind Entzündungen der Haut. Je nach Art des Ekzems zeigen sich die entzündlichen Hautveränderungen mit geschwollener und geröteter Haut, Blasen, Knötchen und Schuppen. Oft nässen die Ekzeme zunächst und verkrusten später, manchmal sind sie mit starkem Juckreiz verbunden. Sie können ein Hinweis auf eine Kontaktallergie sein oder treten im Rahmen einer Neurodermitis, einem seborrhoischen Ekzem oder einer Schuppenflechte auf. Bei einigen Ekzemformen können kurzfristig Cremes, Salben oder Lotionen mit entzündungslindernden Kortikoiden helfen. Zur Nachbehandlung an eine äußerliche Kortikoid-Therapie hat sich Kamillosan® Creme mit ihrer wundheilungsfördernden Wirkung bewährt. Neuroderimtis Neurodermitis (auch atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis genannt) ist eine chronischentzündliche Hauterkrankung, die schubweise auftritt und mit starkem Juckreiz einhergeht. In der Regel besteht eine trockene Haut, im akuten Schub kommt es auch zu nässenden Ekzemen. Bestimmte Hautregionen sind bevorzugt betroffen, so zum Beispiel der Hals (Nacken), Ellenbeugen, Kniekehlen oder Handgelenke. Die wichtigste Maßnahme jeder Neurodermitis-Behandlung ist die tägliche Pflege der Haut. Zur Hautpflege von sehr trockener Haut eignen sich Salben, bei weniger trockenen oder nässenden Hautstellen ist eine Creme besser, wie zum Beispiel Kamillosan® Creme. Kontaktekzeme Ein Kontaktekzem, auch Kontaktdermatitis genannt, ist Folge einer Überempfindlichkeit der Haut auf einen bestimmten Stoff (Allergen). Dies können zum Beispiel Duftstoffe, Konservierungsstoffe, Reinigungsmittel oder Metalle wie Nickel sein. Häufig sind Friseure oder Reinigungskräfte von Kontaktekzemen betroffen. Die Entzündung der Haut zeigt sich als gerötete, geschwollene, nässende und/oder juckende Hautstelle mit Bläschen oder Schuppen. Die Hautveränderung bleibt typischerweise auf die Kontaktstelle mit dem Allergen begrenzt. Wichtigste Maßnahme ist das Meiden des allergieauslösenden Stoffes. Die Behandlung erfolgt meist mit kortisonhaltigen Salben oder Cremes.

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Stand: 03.06.2020
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Kamillosan Creme 20 G
4,84 € *
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PZN: 02555765 Kamillosan Creme 20 G Natürliche Hilfe bei Entzündungen der Haut Eine Entzündung der Haut (Dermatitis) kann vielfältige Ursachen haben. Neben Infektionen durch Bakterien oder Pilze sind häufig Allergien Auslöser von entzündlichen Hautveränderungen. Diese zeigen sich zum Beispiel in Form von Kontaktekzemen. Auch das atopische Ekzem (Neurodermitis) ist eine entzündliche Hauterkrankung, die durch trockene, gerötete und schuppende Haut sowie starken Juckreiz gekennzeichnet ist. Wichtig bei entzündlichen Hauterkrankung wie Ekzemen ist das Meiden von Auslösern sowie eine schonende Hautreinigung und sorgfältige Hautpflege. Das vielseitig einsetzbare pflanzliche Arzneimittel Kamillosan® Creme wird eingesetzt zur Nachbehandlung im Anschluss an eine äußerliche Kortikoid-Therapie entzündlicher Hauterkrankungen, z. B. Kontaktdermatitis, Kontaktekzem, Berufsekzem oder Ekzemen bei Kindern. Kamillosan® Creme mit der Kraft der Manzana-Kamille wirkt wundheilungsfördernd und entzündungshemmend. Wirkstoffreichste Kamillensorte Kamillosan® wird als einziger Kamillenauszug aus der besonders wirkstoffreichen Manzana-Kamille gewonnen. Diese Sorte wurde speziell für Kamillosan gezüchtet und patentiert. Ein spezielles Herstellungsverfahren garantiert einen gleich bleibend hohen Gehalt an Wirkstoffen. Die Manzana-Kamille übertrifft die bei anderen Präparaten eingesetzte Kamille deutlich hinsichtlich ihres Wirkstoffgehaltes. Kamillosan® Creme enthält einen alkoholischen Extrakt aus Kamillenblüten der Manzana-Kamille. Hilft zuverlässig und vielseitig - Zur äußerlichen Anwendung bei entzündlichen Hauterkrankungen - Zur Nachbehandlung im Anschluss an eine äußerliche Kortikoid-Therapie entzündlicher Hauterkrankungen, z. B. Kontaktekzem, Berufsekzem, Ekzem bei Kindern und Neurodermitis Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird Kamillosan® Creme wie folgt angewendet: 3-mal täglich dünn auf die Haut auftragen. Sobald sich das Krankheitsbild gebessert hat, genügt eine 2-mal tägliche Anwendung. Die Dauer der Anwendung ist nicht zeitlich begrenzt. Ekzeme Ekzeme sind Entzündungen der Haut. Je nach Art des Ekzems zeigen sich die entzündlichen Hautveränderungen mit geschwollener und geröteter Haut, Blasen, Knötchen und Schuppen. Oft nässen die Ekzeme zunächst und verkrusten später, manchmal sind sie mit starkem Juckreiz verbunden. Sie können ein Hinweis auf eine Kontaktallergie sein oder treten im Rahmen einer Neurodermitis, einem seborrhoischen Ekzem oder einer Schuppenflechte auf. Bei einigen Ekzemformen können kurzfristig Cremes, Salben oder Lotionen mit entzündungslindernden Kortikoiden helfen. Zur Nachbehandlung an eine äußerliche Kortikoid-Therapie hat sich Kamillosan® Creme mit ihrer wundheilungsfördernden Wirkung bewährt. Neuroderimtis Neurodermitis (auch atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis genannt) ist eine chronischentzündliche Hauterkrankung, die schubweise auftritt und mit starkem Juckreiz einhergeht. In der Regel besteht eine trockene Haut, im akuten Schub kommt es auch zu nässenden Ekzemen. Bestimmte Hautregionen sind bevorzugt betroffen, so zum Beispiel der Hals (Nacken), Ellenbeugen, Kniekehlen oder Handgelenke. Die wichtigste Maßnahme jeder Neurodermitis-Behandlung ist die tägliche Pflege der Haut. Zur Hautpflege von sehr trockener Haut eignen sich Salben, bei weniger trockenen oder nässenden Hautstellen ist eine Creme besser, wie zum Beispiel Kamillosan® Creme. Kontaktekzeme Ein Kontaktekzem, auch Kontaktdermatitis genannt, ist Folge einer Überempfindlichkeit der Haut auf einen bestimmten Stoff (Allergen). Dies können zum Beispiel Duftstoffe, Konservierungsstoffe, Reinigungsmittel oder Metalle wie Nickel sein. Häufig sind Friseure oder Reinigungskräfte von Kontaktekzemen betroffen. Die Entzündung der Haut zeigt sich als gerötete, geschwollene, nässende und/oder juckende Hautstelle mit Bläschen oder Schuppen. Die Hautveränderung bleibt typischerweise auf die Kontaktstelle mit dem Allergen begrenzt. Wichtigste Maßnahme ist das Meiden des allergieauslösenden Stoffes. Die Behandlung erfolgt meist mit kortisonhaltigen Salben oder Cremes.

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Stand: 03.06.2020
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maVena® Kopfhautfluid
20,19 € *
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mavena Kopfhautfluid Zur Behandlung irritierter, geröteter und juckender Kopfhaut. Effektiv und nachhaltig gegen Juckreiz Neurodermitis (atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) betrifft neben Jugendlichen häufig auch Erwachsene. Neben genetischen Faktoren führt vor allem eine gestörte Hautbarriere dazu, dass die Haut überempfindlich auf äußere Reize (Provokatoren) reagiert.1,2 Auch die Kopfhaut kann von Ekzemen befallen sein. Begleitet werden diese von quälendem Juckreiz und Brennen. Das Haar täglich mild zu reinigen reicht nicht immer aus, um die Kopfhaut zu beruhigen und den intensiven Juckreiz einzudämmen. Speziell zur Behandlung der irritierten Kopfhaut (bei nicht mikrobiell bedingten, entzündlichen Zuständen) wurde mavena Kopfhautfluid entwickelt. Durch einen hohen Anteil an reinem natürlichen Hamamelis-Destillat erzeugt mavena Kopfhautfluid einen angenehm kühlenden Effekt. In Kombination mit einer täglichen Haarwäsche, unter der Verwendung des mavena Shampoos, wirkt die Behandlung – effektiv und nachhaltig – Juckreiz und Rötungen entgegen. Und beide Produkte helfen der Kopfhaut noch besser dabei, sich zu regenerieren.* mavena - dermatologisches Konzept •Kombination von 80% Hamamelis- Destillat und 4% Urea •Juckreizstillend, regeneriert die natür- liche Hautbarriere •Kühlend •Frei von Duft- und Farbstoffen Speziell zur Beruhigung der Kopfhaut Das Medizinprodukt enthält zwei natürliche Feuchthaltefaktoren als Funktionsstoffe Urea und Glycerin. Beide bringen auf physikalischem Weg Feuchtigkeit in die Haut und binden diese dort. Urea, Glycerin und Dexpanthenol sind wichtige Komponenten für den Erhalt und die Regenerierung der natürlichen Barrierefunktion der Haut. Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist das Hamamelis Virginiana-Destillat. Das Destillat führt zu einem anhal- tend kühlenden Effekt. Es enthält antioxidative Flavonoide, antiseptische ätherische Öle und organische Säuren, die entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen. Enthält 4% Urea und 0% Lipide. Problemzonen Besondere Aufmerksamkeit sollte sowohl der Kopfhaut, als auch Händen und Füßen gehören, da diese häufig ebenfalls von Ekzemen betroffen und schwieriger zu reinigen und zu pflegen sind. Die Hände etwa sind tagsüber häufig mit reizauslösenden Stoffen in Kontakt und werden durch das wiederholte Händewaschen zusätzlich beansprucht. Füße geraten schnell einmal ins Schwitzen. Die Kopfhaut dagegen ist aufgrund der Be- haarung schwieriger zu erreichen als andere Hautareale. mavena Shampoo und mavena Kopfhautfluid können in Kombination effektiv und nachhaltig den Juckreiz lindern und die Kopfhaut beruhigen. Lösung für Hände und Füße: Regelmäßig unmittelbar nach der schonenden Reinigung angewendet sorgt mavena Intensivcreme dafür, dass die Beschwerden zurückgehen und die Haut sich regenerieren kann. Besser schlafen Besonders nachts leiden Neurodermitiker unter intensivem Juckreiz. Sind die Symptome tagsüber einigermaßen in Schach zu halten: Nachts verstärken Wärmestau und Schweiß unter der Decke den Juckreiz zusätzlich. Das kann zu Schlafstörungen und Stress führen, was wiederum Neurodermitisschübe und Juckreiz anschieben kann. Schlafanzüge und Bettwäsche sollten deswegen aus leichtem, glattem und atmungsaktivem Material bestehen. Generell ist die beruhigende Reinigung und Pflege der Haut mit mavena Medizinprodukten von großer Bedeutung für die Nachtruhe. Das mavena Kopfhautfluid verfügt über anhaltend kühlende sowie juckreizhemmende und beruhigende Eigenschaften. Für eine ruhigere Nacht. Bloss nicht kratzen Bei Neurodermitis ist häufig auch die Kopfhaut von star- ker Trockenheit und zeitweilig nässenden Entzündungen betroffen. Schon die Kleinsten erleben eine quälend juckende und brennende Kopfhaut – ausgelöst durch Milchschorf. Später leiden Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiter stark unter trockenen und juckenden Kopfhautekzemen. Besonders wichtig ist es für die Kopfhaut, den Juck-Kratz-Kreislauf zu durchbrechen. Denn durch Kratzen gelangen Erreger in die Haut und die Beschwerden verstärken sich weiter. mavena Kopfhautfluid kühlt angenehm, spendet Feuchtigkeit und beruhigt die Kopfhaut effektiv und anhaltend. Der intensive Juckreiz lässt nach und die Haut kann sich erholen. Häufige Fragen und Antworten Welche Produkte können bei Neurodermitis helfen, die Beschwerden zu lindern? Die Basistherapie, bestehend aus Salben, Cremes, Lotionen und Reinigungsmitteln, sollte regelmäßig angewendet werden. Dabei sollte die Therapie auf den jeweiligen Hautzustand, Krankheitsverlauf sowie die Umgebungsbedingungen abgestimmt werden: Akut nässende Ekzeme benötigen eine wässrige Pflegegrundlage. Ist die Neurodermitishaut dagegen trocken und schuppig, benötigt sie Lipide. Essentiell: Die Verwendung von Produkten ohne Duft- und Farbstoffe sowie ohne reizende Substanzen. Bei entzündeter Haut und der Haut von Kleinkindern sollte die Verträglichkeit von Reinigungs- und Pflegeprodukten zuerst an einer kleinen Hautstelle geprüft werden. Welche unerwünschten Wirkungen können durch mavena Kopfhautfluid auftreten? Bei bestimmungsgemäßiger äußerlicher Anwendung kann es lediglich auf akut entzündeter und nässender Kopfhaut aufgrund des Urea-Gehalts und des Destillats zu (kurzfristigem) Brennen kommen. Darüber hinaus sind keine weiteren unerwünschten Wirkungen bekannt. mavena Kopfhautfluid sollte nicht bei Säuglingen und Kleinkindern angewendet werden. Kann mavena Kopfhautfluid in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden? Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch darf mavena Kopfhautfluid während der Schwangerschaft und in der Stillzeit angewendet werden. Anwendung: Je nach Bedarf ein- bis mehrmals täglich direkt auf die trockene Kopfhaut auftragen, leicht einmassieren. Entsteht der Eindruck, dass das Medizinprodukt zu schwach oder zu stark wirkt, sollte der behandelnde Arzt oder Apotheker konsultiert werden. Nachweislich wirksam in kombinierter Anwendung mit mavena Shampoo.*

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.06.2020
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Jutta juckt's nicht mehr - Hilfe bei Neurodermi...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

* Jutta juckt's nicht mehr * Hilfe bei Neurodermitis – ein Sachbuch für Kinder und Erwachsene * Neurodermitis ist eine nicht ansteckende, phasenweise sehr unangenehme und lästige Hauterkrankung. Der Kontakt mit bestimmten Auslösern (z.B. Gräserpollen, Kot der Hausstaubmilben, Nüsse) muss täglich bewusst vermieden werden und die empfindliche Haut bedarf einer intensiven und regelmässigen Pflege. Erschwerend kommt hinzu, dass stürmische Gefühle (z.B. Freude, Ärger, Stress) stark unter die Haut gehen und genauso wie Allergene einen enormen Juckreiz zur Folge haben können. In „Jutta juckt‘s nicht mehr“ wird Kindern erklärt, was Neurodermitis bedeutet, wodurch ihr Verlauf günstig beeinflusst wird und welche Möglichkeiten es gibt, mit Hänseleien und anderen psychosozialen Auswirkungen besser klarzukommen. Sie erfahren ebenso, mit welchen einfachen Tricks sie den Juckreiz lindern können, ohne ihre Haut zu schädigen. Eine Geschichte und verschiedene Mit-Mach-Seiten laden Betroffene zusätzlich ein, über ihre Krankheit, den Juck-Kratz-Kreislauf und ihre Ressourcen nachzudenken, um persönliche, stressreduzierende, für das Wohlbefinden förderliche und hautschonende Verhaltensstrategien zu entwickeln. Eltern lernen, wie sie ihre Kinder optimal bei der Krankheitsakzeptanz unterstützen und ihnen helfen können, sich zu Experten für Neurodermitis zu entwickeln. Ebenso werden die Eltern informiert, wie man den Kontakt mit Neurodermitis-Auslösern gezielt vermeidet und was rasche Linderung bei Schmerzen und Juckreiz bringt. Die enthaltene Entspannungsgeschichte zum Vorlesen ermöglicht Kindern, zur Ruhe zu kommen. Das Kindersachbuch unterstützt durch seinen kindgerechten Zugang auch ÄrztInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen in ihrer Arbeit mit Betroffenen. *** Stichworte zum Inhalt des Buches: Atopie, atopisches Ekzem, atopische Dermatitis, atopisch, Allergen, Alternativen zum Kratzen, Atopikerfamilien, Ampelplan, allergisches Asthma, Auslöser, Ausschlag, austesten, Bakterien, Basispflege, Bläschen, Behandlung von Neurodermitis, chronische Erkrankung, Creme, Dermatologe / Dermatologin, Duftstoffe, Einrisse der Haut, eincremen, empfindliche Haut, endogenes Ekzem, Entzündungen, erblich bedingte Krankheit, Farbstoffe, Gräserpollen, Gräser-Allergie, Hauterkrankung, Hausstaubmilben, Hausstaubmilben-Allergie, Hautarzt / Hautärztin, Hautausschlag, Hautbild, Hautton, Hautspezialist, Hautpflege, Heuschnupfen, Inhalationsallergene, Juckreiz, Juck-Kratz-Kreislauf, krank sein, Kratzen, Knötchen, Konservierungsstoffe, Kortison, Kinderarzt / Kinderärztin, Kreuzallergie, kratzfreie Zone, Leidensdruck, Lotion, Narben, Neurodermitis-Haut, Neurodermitis-Schub, Neurodermitis, Neurodermitiker, Neurodermitis-Auslöser, Neurodermitis-Schulung, Patientenschulung, Prick-Test, Pusteln, Pollen-Allergie, Problemlösung, RAST-Test, Rötung, übertriebene Reaktion, Salbe, Schlauchverband, Stressoren, Stress, starke Gefühle, Schmerz, Trockenheit mit Schuppung, Tierhaar-Allergie, Therapie bei Neurodermitis, Umgang mit Hänseleien, Vermeidung von Auslösern

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Neurodermitis und Asthma bronchiale
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Definition Neurodermitis ist ein atopisches Ekzem und eine meist chronisch ablaufende entzündliche Hauterkrankung. Atopie bedeutet, dass es sich hierbei um eine allergisch bedingte Dermatose (Hauterkrankung) handelt. Die Haut neigt dabei zur Ekzembildung und anlagenbedingter Überempfindlichkeit. Weitere geläufige Bezeichnungen für die Neurodermitis sind auch atopische Dermatitis oder endogenes Ekzem. Der Begriff endogenes Ekzem kommt daher, da der Krankheitsprozess der Neurodermitis durch erblich bedingte (endogene) Faktoren beeinflusst wird. Ebenso können aber auch exogene (umweltbedingte) Einflüsse auf den Verlauf der Krankheit einwirken. Zu diesen exogenen Einflüssen zählen beispielsweise Hautbelastungen am Arbeitsplatz sowie Allergene, aber auch seelische Belastungen können negativen Einfluss auf die Haut haben und entzündliche Hautveränderungen hervorrufen. Aus diesem Grund wird die Krankheit auch Neurodermitis (Griech. Neuron - Nerv; Lat. Dermitis - Hautentzündung) genannt, da auch das Nervensystem positive, wie auch negative Veränderungen der Haut beeinflussen kann. Hauptsymptome der Neurodermitis sind stark juckende Herde und rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut. Diese Ekzeme befallen üblicherweise die Gelenkbeugen und treten bevorzugt im Säuglings- und Kleinkindalter auf. Neurodermitis gehört neben dem atopischen Ekzem Rhinitis allergica, auch bekannt unter dem Namen Heuschnupfen, sowie dem exogenen allergischen Asthma bronchialis zur Gruppe der atopischen Krankheiten und ist nicht ansteckend. Die von atopischen Ekzemen Erkrankten selber sind jedoch zusätzlich anfällig für bakterielle Infektionen. Der zusätzliche Befall von Warzen, Herpesinfektionen oder Straphylokokkenbesiedlung sind daher keine Seltenheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Jutta juckt's nicht mehr - Hilfe bei Neurodermi...
20,50 € *
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* Jutta juckt's nicht mehr * Hilfe bei Neurodermitis – ein Sachbuch für Kinder und Erwachsene * Neurodermitis ist eine nicht ansteckende, phasenweise sehr unangenehme und lästige Hauterkrankung. Der Kontakt mit bestimmten Auslösern (z.B. Gräserpollen, Kot der Hausstaubmilben, Nüsse) muss täglich bewusst vermieden werden und die empfindliche Haut bedarf einer intensiven und regelmäßigen Pflege. Erschwerend kommt hinzu, dass stürmische Gefühle (z.B. Freude, Ärger, Stress) stark unter die Haut gehen und genauso wie Allergene einen enormen Juckreiz zur Folge haben können. In „Jutta juckt‘s nicht mehr“ wird Kindern erklärt, was Neurodermitis bedeutet, wodurch ihr Verlauf günstig beeinflusst wird und welche Möglichkeiten es gibt, mit Hänseleien und anderen psychosozialen Auswirkungen besser klarzukommen. Sie erfahren ebenso, mit welchen einfachen Tricks sie den Juckreiz lindern können, ohne ihre Haut zu schädigen. Eine Geschichte und verschiedene Mit-Mach-Seiten laden Betroffene zusätzlich ein, über ihre Krankheit, den Juck-Kratz-Kreislauf und ihre Ressourcen nachzudenken, um persönliche, stressreduzierende, für das Wohlbefinden förderliche und hautschonende Verhaltensstrategien zu entwickeln. Eltern lernen, wie sie ihre Kinder optimal bei der Krankheitsakzeptanz unterstützen und ihnen helfen können, sich zu Experten für Neurodermitis zu entwickeln. Ebenso werden die Eltern informiert, wie man den Kontakt mit Neurodermitis-Auslösern gezielt vermeidet und was rasche Linderung bei Schmerzen und Juckreiz bringt. Die enthaltene Entspannungsgeschichte zum Vorlesen ermöglicht Kindern, zur Ruhe zu kommen. Das Kindersachbuch unterstützt durch seinen kindgerechten Zugang auch ÄrztInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen in ihrer Arbeit mit Betroffenen. *** Stichworte zum Inhalt des Buches: Atopie, atopisches Ekzem, atopische Dermatitis, atopisch, Allergen, Alternativen zum Kratzen, Atopikerfamilien, Ampelplan, allergisches Asthma, Auslöser, Ausschlag, austesten, Bakterien, Basispflege, Bläschen, Behandlung von Neurodermitis, chronische Erkrankung, Creme, Dermatologe / Dermatologin, Duftstoffe, Einrisse der Haut, eincremen, empfindliche Haut, endogenes Ekzem, Entzündungen, erblich bedingte Krankheit, Farbstoffe, Gräserpollen, Gräser-Allergie, Hauterkrankung, Hausstaubmilben, Hausstaubmilben-Allergie, Hautarzt / Hautärztin, Hautausschlag, Hautbild, Hautton, Hautspezialist, Hautpflege, Heuschnupfen, Inhalationsallergene, Juckreiz, Juck-Kratz-Kreislauf, krank sein, Kratzen, Knötchen, Konservierungsstoffe, Kortison, Kinderarzt / Kinderärztin, Kreuzallergie, kratzfreie Zone, Leidensdruck, Lotion, Narben, Neurodermitis-Haut, Neurodermitis-Schub, Neurodermitis, Neurodermitiker, Neurodermitis-Auslöser, Neurodermitis-Schulung, Patientenschulung, Prick-Test, Pusteln, Pollen-Allergie, Problemlösung, RAST-Test, Rötung, übertriebene Reaktion, Salbe, Schlauchverband, Stressoren, Stress, starke Gefühle, Schmerz, Trockenheit mit Schuppung, Tierhaar-Allergie, Therapie bei Neurodermitis, Umgang mit Hänseleien, Vermeidung von Auslösern

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Neurodermitis und Asthma bronchiale
11,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Definition Neurodermitis ist ein atopisches Ekzem und eine meist chronisch ablaufende entzündliche Hauterkrankung. Atopie bedeutet, dass es sich hierbei um eine allergisch bedingte Dermatose (Hauterkrankung) handelt. Die Haut neigt dabei zur Ekzembildung und anlagenbedingter Überempfindlichkeit. Weitere geläufige Bezeichnungen für die Neurodermitis sind auch atopische Dermatitis oder endogenes Ekzem. Der Begriff endogenes Ekzem kommt daher, da der Krankheitsprozess der Neurodermitis durch erblich bedingte (endogene) Faktoren beeinflusst wird. Ebenso können aber auch exogene (umweltbedingte) Einflüsse auf den Verlauf der Krankheit einwirken. Zu diesen exogenen Einflüssen zählen beispielsweise Hautbelastungen am Arbeitsplatz sowie Allergene, aber auch seelische Belastungen können negativen Einfluss auf die Haut haben und entzündliche Hautveränderungen hervorrufen. Aus diesem Grund wird die Krankheit auch Neurodermitis (Griech. Neuron - Nerv; Lat. Dermitis - Hautentzündung) genannt, da auch das Nervensystem positive, wie auch negative Veränderungen der Haut beeinflussen kann. Hauptsymptome der Neurodermitis sind stark juckende Herde und rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut. Diese Ekzeme befallen üblicherweise die Gelenkbeugen und treten bevorzugt im Säuglings- und Kleinkindalter auf. Neurodermitis gehört neben dem atopischen Ekzem Rhinitis allergica, auch bekannt unter dem Namen Heuschnupfen, sowie dem exogenen allergischen Asthma bronchialis zur Gruppe der atopischen Krankheiten und ist nicht ansteckend. Die von atopischen Ekzemen Erkrankten selber sind jedoch zusätzlich anfällig für bakterielle Infektionen. Der zusätzliche Befall von Warzen, Herpesinfektionen oder Straphylokokkenbesiedlung sind daher keine Seltenheit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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